Weihnachtsfeier 07.12.2013 - Anglerclub 1922 Lohr am Main e.V.

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Zu einer Bilanz ueber das Vereinsjahr und
zu Ehrungen nutze der Anglerclub 1922 Lohr e. V.
seine Weihnachtsfeier
am Samstagabend im Gasthof "Adler" in Steinbach.

Insgesamt 58 Mitglieder und Angehoerige
konnte der Vorsitzende Gerd Voigtlaender
dazu begruessen.

In einer Zeit von rastloser Geschwindigkeit, Effizienz und Informationsflut wirke der Angelsport beinahe altmodisch, leitete Voigtlaender ein.

Dabei haetten sich Angler etwas Wertvolles bewahrt: Ruhe und Zeit fuer sich selbst! Das sei ein Luxus, den sich nicht wenige in teuren Wellness-Spass kauften oder vom Arzt verordnen liessen.

Neben den Anglern haetten sich nur wenige Menschen die Faehigkeiten bewahrt, mit sich in Ruhe allein sein zu koennen und Astrids Lindgrens Tagebucheintrag zu verstehen: "Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen."

In seiner Rueckschau lobte der Vorsitzende das Engagement der aktiven Vereinsmitglieder.
"Ohne solche motivierte Mitglieder - und dem Verstaendnis deren Angehoerigen fuer das Engagement  -
ist ein solch ruehriges Vereinsleben nicht zu leisten."

Im Anschluss daran ueberreichte der Vorsitzende als kleines Dankeschoen den anwesenden Damen ein Blumenpraesent.

Des Weiteren kann sich der Anglerclub Lohr ueber
eine wachsende Mitgliederzahl freuen;
besonders freut Ihn die stattliche Zahl von
24 Jugendlichen, darunter sechs Maedchen.

Als Vereinsmeister und Traeger der
diesjährigen Koenigskette wurde
Salvatore Lupo aus Pflochsbach geehrt.
Auf den zweiten Platz folgte Michael Kunkel (Frammersbach)
vor Peter Baumbach (Steinfeld).
Den "dicksten Fisch" fing Thomas Kirsch (Frammersbach),
und Norbert Voelker (Sendelbach) gewann den See-Pokal.

Sieger der diesjaehrigen Jugendangeln wurde
David Franz;
auf den weiteren Plaetzen folgten Lenny Heuchert
und Markus Jatz.
Neben den Urkunden erhielten alle anwesenden Jugendlichen Pokale und hatten in der Reihenfolge ihrer Platzierungen freie Auswahl aus gespendeten Sachpreisen.

Bei Fachgespraechen und der traditionellen Weihnachtstombola sass man in gemuetlicher Runde noch lange erwartungsvoll zusammen


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